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Klaus Ettmayer, Bereichsleiter IoT Produkte bei Kontron Technologies

Description

Der Bereichsleiter IoT Produkte bei Kontron Technologies Klaus Ettmayer spricht im Interview darüber, wie sich die Entwicklungsteams im Unternehmen am Besten entfalten können, was neue Teammitglieder erwartet und mit welchen Technologien die Produkte entwickelt werden.

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Video Zusammenfassung

In „Klaus Ettmayer, Bereichsleiter IoT Produkte bei Kontron Technologies“ erläutert Klaus Ettmayer, wie elf cross-funktionale Teams in Linz, Hagenberg und Wien scrumähnlich in zweiwöchigen Sprints arbeiten, Prozesse und Daily-Zeiten an Kunden- und Mitarbeiterbedürfnisse anpassen und durch Service-Teams (IT, Prozesse) entlastet werden. Im Recruiting zählen neben fachlicher Kompetenz vor allem Soft Skills, Teamfit, Engagement und Motivation; neue Mitarbeitende werden ab Tag 1 ins Team integriert und erhalten ein praxisnahes Onboarding bei offener Tür zum Management. Technologisch bietet Kontron Technologies ein breites Spektrum (C#/.NET, Java, Angular, Mobile, diverse Datenbanken, Azure/AWS) über Produkte, IoT und Individualsoftware hinweg und treibt die Modernisierung von Monolithen hin zu serviceorientierter Architektur voran.

Engineering-Kultur bei Kontron Technologies: Cross-funktionale Teams, Scrum-Disziplin und Technologiebreite im Gespräch mit Klaus Ettmayer

Einblicke aus der Session „Klaus Ettmayer, Bereichsleiter IoT Produkte bei Kontron Technologies“

In der Session „Klaus Ettmayer, Bereichsleiter IoT Produkte bei Kontron Technologies“ schildert Klaus Ettmayer von Kontron Technologies GmbH sehr konkret, wie die Entwicklungsorganisation arbeitet, welche Technologien den Alltag prägen und worauf es in Recruiting und Onboarding wirklich ankommt. Als Redaktion von DevJobs.at haben wir besonders genau zugehört – denn hier spricht jemand, der technische Breite, Produktverantwortung und pragmatische Agilität spürbar miteinander verbindet.

Gleich zu Beginn macht Ettmayer deutlich: Die Kontron Technologies arbeitet an drei Standorten (Linz, Hagenberg und Wien) mit insgesamt elf Entwicklungsteams, die jeweils vier bis acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umfassen. Jeder dieser Teams hat einen Teamsprecher, fungiert als cross-funktionale Einheit und deckt den gesamten Stack vom Backend über Core bis zum Frontend ab – inklusive Testing und mobiler Entwicklung. Organisatorisch wird scrumähnlich in zweiwöchigen Sprints gearbeitet; Planungs- und Refinement-Meetings sowie Daily Stand-ups sind gesetzt, gleichzeitig bleiben die Prozesse bewusst flexibel, um Kundenanforderungen und Team-Bedürfnisse gleichermaßen zu bedienen.

„Die Entwicklungsteams haben prinzipiell jeder einen Teamsprecher … Die Entwicklerteams sind vom Skillset her so aufgebaut, dass sie beim Projekt den ganzen Skill abdecken können … Natürlich ist auch immer ein Tester dabei.“

Diese Mischung aus Struktur und Anpassungsfähigkeit prägt auch das Leistungsangebot: Kontron Technologies liefert Individualsoftware, entwickelt eigene Produkte, bietet IoT-Lösungen und agiert als „verlängerte Werkbank“. Die technologischen Schwerpunkte reichen – historisch gewachsen und bewusst breit – von C#/.NET über Java und Angular bis hin zu Mobile, diversen Datenbanken und Cloud-Stacks auf Azure und AWS. Parallel läuft die Modernisierung bestehender, früher monolithischer Produkte hin zu serviceorientierten Architekturen – eine Herausforderung, der sich die Teams systematisch stellen.

Teamstruktur: elf cross-funktionale Einheiten an drei Standorten

Kontron Technologies organisiert die Entwicklung entlang kleiner, schlagkräftiger Teams:

  • Standorte: Linz, Hagenberg, Wien
  • Anzahl der Teams: elf
  • Teamgröße: vier bis acht Personen
  • Rollen: Teamsprecher als Koordinator und Sprachrohr, Entwicklerinnen und Entwickler über den gesamten Stack, Mobile-Kompetenz nach Bedarf, Tester fix im Team

Diese Grundaufstellung sorgt dafür, dass Projekte Ende-zu-Ende im Team gedacht und geliefert werden können. Der Teamsprecher steuert die Meeting-Koordination und übernimmt die Rolle des Verbinders nach außen. Entscheidend ist: Kompetenzen sind so verteilt, dass Abhängigkeiten minimiert werden und die Delivery-Fähigkeit im Team bleibt.

„Die Entwicklerteams sind vom Skillset her so aufgebaut, dass sie beim Projekt den ganzen Skill abdecken können …“

Aus Sicht von Engineering-Führung ist das ein klarer Fokus auf Autonomie: Teams, die ihren gesamten Wertstrom verantworten, können schneller entscheiden, enger mit Stakeholdern arbeiten und Feedback zyklischer in Software überführen.

Arbeitsweise: scrumähnlich mit bewusstem Pragmatismus

Die Methode ist eindeutig, aber nicht dogmatisch: zweiwöchige Sprints, Planning, Refinements und Dailys – und dennoch genügend Freiheitsgrade, um auf Kunden und Menschen einzugehen. Die Dailys beginnen dort, wo es für das Team sinnvoll ist. Wenn ein Team später startet, wird das Daily auf 10:30 Uhr gelegt; wer früher beginnt, kann um 8:00 oder 8:30 Uhr loslegen.

„… trotzdem arbeiten alle scrumähnlich … sie arbeiten in zwei Wochen Sprints, wir haben die Planungsmeeting, wir haben Refinement-Meeting, wir haben Daily Stand-Ups … dennoch versuchen wir, die Prozesse so anzupassen, damit wir die Anforderungen vom Kunden oder vom Projekt optimal abdecken können.“

Diese Haltung zieht sich durch: Prozesse sind Mittel zum Zweck. Sie schaffen Orientierung, verhindern aber nicht, dass Teams und Projekte eigenständig Entscheidungen treffen. In der Praxis heißt das: Standardisierte Rituale für Qualität und Planbarkeit, kombiniert mit Flex, wo Flex den größten Hebel hat – bei Terminen, Abläufen und kundenindividuellen Rahmenbedingungen.

Service-Teams: Infrastruktur und Prozesse als Enabler

Neben den Entwicklungsteams existieren eigene Serviceteams, die gezielt entlasten:

  • IT-Team für Infrastrukturthemen
  • Prozesse-Team zur Optimierung der Unternehmensprozesse

Ziel ist es, die Entwicklerinnen und Entwickler „an das Wichtige, an das Essentielle“ zu bringen und von Ablenkungen fernzuhalten. Diese Spezialisierung hinter den Kulissen ist ein deutlicher Kulturmarker: Entwicklungszeit ist kostbar und soll möglichst in Produkt- und Projektwert fließen.

„… damit sie die Entwicklungsteams an sich und Entwickler und Entwicklerinnen an das Wichtige, an das Essentielle kümmern können und nicht abgelenkt sind mit zusätzlichen Tätigkeiten …“

Leistungsportfolio: Individualsoftware, Produkte, IoT und „verlängerte Werkbank“

Kontron Technologies ist bewusst breit aufgestellt. Ettmayer nennt vier Angebotsstränge:

  1. Softwareentwicklung für Individualsoftware
  2. Produkte mit eigener Produktentwicklung im Haus
  3. IoT-Lösungen
  4. „Verlängerte Werkbank“

Diese Vielfalt bringt unterschiedliche Anforderungen an Teams und Prozesse. Die Antwort darauf ist die bereits erwähnte agile Arbeitsweise mit Anpassungen im Detail. Für Bewerberinnen und Bewerber bedeutet das: Hier gibt es die Möglichkeit, an sehr unterschiedlichen Aufgaben zu arbeiten – vom produktnahen Iterieren über kundenspezifische Projekte bis hin zu IoT-Szenarien.

Recruiting: Tech-Needs entstehen im Team – Soft Skills sind entscheidend

Ein markanter Punkt in Ettmayers Einblicken ist die Herleitung der Stellenbedarfe. Technologische Bedürfnisse werden in den Entwicklungsteams sichtbar und zunächst intern abgeklärt. Wenn Skills fehlen, wird das Recruiting-Team eingebunden und sucht Kandidatinnen und Kandidaten.

„Die technologischen Needs … kommen prinzipiell aus den Entwicklungsteams heraus … Falls wir nicht die Möglichkeit haben, dann übergeben wir das an das Recruiting-Team …“

Der Auswahlprozess fokussiert neben der fachlichen Eignung ganz bewusst auf Soft Skills. Bewerberinnen und Bewerber treffen die Business Unit sowie das Entwicklungsleitungsteam. Passung ins Team, Engagement und Motivation wiegen besonders schwer.

„… wo wir dann die fachliche Kompetenz als auch, was noch wichtiger ist, die Soft-Skills abzufragen … es ist für uns sehr wichtig, dass die Mitarbeiter gut ins Team passen, dass die Mitarbeiter engagiert sind und motiviert sind.“

Damit wird klar: Kulturfit ist kein Schlagwort, sondern gelebte Priorität. Für Tech-Talente, die Teamarbeit, Eigenverantwortung und eine konstruktive Kommunikationskultur schätzen, ist das ein starkes Signal.

Onboarding und Miteinander: Day-1-Integration und offene Türen

Wenn sich Kandidatinnen und Kandidaten für Kontron Technologies entscheiden, startet die Integration direkt im Team:

  • Day-1-Onboarding im Entwicklungsteam
  • Schrittweise Heranführung an Aufgaben
  • Das Team als Anlaufstelle für alle Fragen

„… werden sie mit Tag 1 in das Entwicklungsteam integriert und bekommen dort die Einführung … und das Entwicklungsteam steht dann prinzipiell für all jegliche Fragen zur Verfügung.“

Trotz einer Unternehmensgröße von rund 150 Personen wird ein „familiäres Klima“ gepflegt – mit einer ausgeprägten Open-Door-Haltung bis ins Management, sowohl für berufliche als auch private Gespräche.

„… dennoch haben wir ein sehr familiäres Klima … jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin … offene Türen … für berufliche als auch private Gespräche …“

Für Engineering-Teams schafft das psychologische Sicherheit: Wer Fragen, Ideen oder Sorgen hat, findet Gehör. Gerade im Wandel – etwa beim Übergang von Monolithen zu serviceorientierten Architekturen – ist diese Kommunikationskultur oft der entscheidende Hebel für nachhaltigen Erfolg.

Technologie-Stack: Breite Erfahrung, gezielte Modernisierung

Ettmayer beschreibt eine Organisation, die technologisch breit aufgestellt ist – historisch gewachsen und bewusst gepflegt:

  • Haupttechnologien: C#/.NET, Java, Angular
  • IoT-Lösungen als fester Bestandteil des Portfolios
  • Mobile: Xamarin, Android, iOS
  • Datenbanken: Oracle, Microsoft SQL Server, PostgreSQL, MongoDB
  • Cloud: Azure, AWS

„Aufgrund unserer Unternehmenshistorie heraus sind wir sehr breit von den Technologien aufgestellt … Unsere Haupttechnologien sind … C-Sharp.net … Java … Angular …“

Parallel dazu läuft die Modernisierung bestehender, langjähriger Produkte. Einst monolithisch aufgebaut, werden sie in Richtung serviceorientierte Architekturen überführt. Das ist technisch anspruchsvoll und organisatorisch relevant – besonders, wenn Produkte über Jahre stabil laufen und gleichzeitig „up-to-date“ bleiben sollen, etwa wenn neue Java-Versionen ins Spiel kommen.

„… früher sehr monolithisch aufgebaut … da versuchen wir auch den Schwenk zu serviceorientierter Architektur zu schaffen, was auch eine sehr große Herausforderung für uns ist.“

Ein weiterer Punkt: Die Breite ist nicht Selbstzweck. Sie erlaubt, je nach Kundenproblem die beste Option aus dem Werkzeugkasten zu ziehen, statt in eine einzige Technologie-Schiene gezwungen zu sein.

„… wir … entscheiden können, okay, was ist da das Beste, was wir da jetzt einsetzen können und sind nicht auf ein oder zwei Technologien da beschränkt.“

Für Entwicklerinnen und Entwickler hat das zwei Implikationen:

  • Lernkurve und Wechselwirkung: Wer möchte, kann innerhalb des Unternehmens verschiedene Technologien und Architekturstile aus der Nähe kennenlernen.
  • Pragmatismus vor Dogma: Technologien sind Mittel zur Problemlösung. Der „Best Fit“ zählt – nicht das Label.

Warum Kontron Technologies für Tech-Talente spannend ist

Aus der Session ergeben sich klare Gründe, warum sich Software- und IoT-Profis die Organisation näher ansehen sollten:

  • Cross-funktionale Teams mit echter End-to-End-Verantwortung: Backend, Core, Frontend, Mobile und Test im selben Team.
  • Echte Scrum-Disziplin, aber ohne Dogmatismus: Zweiwöchige Sprints, klare Rituale und Anpassungsfähigkeit an Kunden- und Team-Bedürfnisse.
  • Breiter Technologie-Stack: Von .NET und Java über Angular, Mobile und gängige SQL-/NoSQL-Datenbanken bis hin zu Azure und AWS.
  • Produkt- und Projektarbeit unter einem Dach: Individualsoftware, Produkte, IoT-Lösungen und die „verlängerte Werkbank“.
  • Bewusste Modernisierung: Erfahrung mit monolithischen Systemen und klares Zielbild in Richtung serviceorientierter Architekturen.
  • Kultur der Nähe: Rund 150 Mitarbeitende, familiäres Klima, offene Türen bis ins Management, Unterstützung bei beruflichen wie privaten Gesprächen.
  • Recruiting mit Augenmaß: Tech-Needs entstehen im Team; Soft Skills, Teamfit, Engagement und Motivation stehen im Vordergrund.
  • Onboarding, das trägt: Day-1-Integration, klare Ansprechpersonen im Team, sukzessive Heranführung an Themen.

All das spricht für ein Umfeld, in dem man sowohl tief in Produktqualität als auch breit in moderne Technologien eintauchen kann – mit Teamautonomie, die den Unterschied macht.

Zusammenarbeit in der Praxis: Standardisierung dort, wo sie hilft

Kontron Technologies verbindet Ritualsicherheit mit Freiheit. Die Dailys finden dann statt, wenn sie für das Team funktionieren. Die Sprintlänge ist einheitlich, die inhaltliche Ausgestaltung orientiert sich an Kunden und Projekt. Diese Haltung ermöglicht es, die Unterschiede zwischen Produktlinien, Individualsoftware und IoT sinnvoll abzubilden.

Für die Organisation heißt das:

  • Gemeinsame Sprache: Durch Planning, Refinement und Dailys sprechen alle Teams denselben agilen „Dialekt“.
  • Lokale Optimierung: Startzeiten, Meeting-Cadence und Detailprozesse folgen den Menschen und dem Projektkontext.
  • Serviceunterstützung: IT- und Prozess-Teams nehmen Komplexität aus den Entwicklungsteams, damit diese liefern können.

Das Ergebnis ist eine Kultur, die an relevanten Stellen standardisiert – und genau dort variiert, wo die Varianz wertstiftend ist.

Engineering-Herausforderungen, die Substanz haben

Die Modernisierung monolithischer Produkte hin zu serviceorientierten Architekturen ist ein Thema, an dem sich Engineering-Handwerk messen kann. Parallel dazu existiert die Notwendigkeit, bestehende Produkte technologisch aktuell zu halten – inklusive Versionswechseln und damit verbundenen Herausforderungen.

„… wo wir immer wieder versuchen, die up-to-date zu halten … Java zum Beispiel mit den ganzen Versionen und so weiter …“

Für Software Engineers bedeutet das Arbeit an der Substanz: Entkoppeln, Schnittstellen sauber definieren, Deployments orchestrieren, Datenbank-Schnittstellen stabilisieren und schrittweise in ein serviceorientiertes Design migrieren. Wer genau solche Vorhaben sucht – und gleichzeitig in Projekten die beste Technologieentscheidung treffen möchte – findet hier Anschlusspunkte.

Von der Tech-Breite profitieren: Wissensaustausch und Entscheidungsqualität

Die Breite an Technologien wirkt auch als Katalysator für Wissensaustausch. Teams, die in .NET, Java, Angular, Mobile und mehreren Datenbankumgebungen zu Hause sind, bringen Perspektiven ein, die Entscheidungsqualität erhöhen. Diese Vielfalt schwingt in Ettmayers Aussage mit, dass man nicht auf ein oder zwei Technologien beschränkt sei. Aus Projektsicht heißt das: weniger „One Size Fits All“, mehr passgenaue Architektur- und Stack-Entscheidungen.

Aus Bewerbersicht ist das attraktiv, wenn man:

  • gerne zwischen Technologien vermittelt und Lösungen vergleicht,
  • Freude daran hat, konkrete Kundenprobleme mit dem passenden Tooling zu lösen,
  • und up-to-date bleiben will, ohne in eine Nische gedrängt zu werden.

People First: Soft Skills, Teamfit und zugängliches Management

Eine wiederkehrende Linie in Ettmayers Ausführungen ist die Bedeutung der Soft Skills. Fachliche Kompetenz ist notwendig, aber ohne Teamfähigkeit, Motivation und Engagement kein Einstellungskriterium. Kombiniert mit einer offenen Managementkultur – Gesprächsbereitschaft auch zu privaten Themen – ergibt sich ein Bild, in dem Menschen sicht- und hörbar sind.

„… offene Türen … für berufliche als auch private Gespräche und das wird auch von unseren Mitarbeitern sehr gut aufgenommen.“

Gerade in cross-funktionalen Teams ist diese Betonung entscheidend: Qualität entsteht an Nahtstellen – zwischen Backend und Frontend, zwischen Entwicklung und Test, zwischen Produkt und Projekt. Soft Skills sind das Schmiermittel dieser Nahtstellen.

Fazit: Struktur mit Sinn, Technologie mit Breite, Kultur mit Nähe

Die Session „Klaus Ettmayer, Bereichsleiter IoT Produkte bei Kontron Technologies“ vermittelt ein konsistentes Bild: elf cross-funktionale Teams, scrumähnliche Abläufe mit zweiwöchigen Sprints, bewusste Prozess-Flexibilität, Serviceunterstützung für Fokus, eine breite technologische Basis samt Cloud- und Mobile-Erfahrung, aktives Modernisieren monolithischer Produkte und eine Kultur, die Soft Skills, Teamfit und offene Kommunikation ernst nimmt.

Für Tech-Talente heißt das: Wer Wirkung in Produkt und Projekt sucht, gerne in cross-funktionalen Teams arbeitet, Technologie als Werkzeugkasten versteht und ein Umfeld schätzt, in dem Prozesse dienen und Menschen zählen, findet bei Kontron Technologies GmbH die richtigen Anknüpfungspunkte. Die Kombination aus End-to-End-Verantwortung, technologischer Auswahlfreiheit und einer zugänglichen Führungskultur macht die Organisation zu einer spannenden Adresse für Entwicklerinnen und Entwickler, die Substanz und Gestaltungsspielraum verbinden wollen.